In diesem Thema können wir alle Tests, Fahrberichte und Reviews zum VW ID. Cross sammeln.
Zum Einstieg gibt es bereits ein erstes Video von Bloch bei auto motor und sport, in dem das Konzeptfahrzeug näher vorgestellt wird. Der gezeigte Wagen dürfte schon einen recht guten Eindruck davon geben, wohin die spätere Serienversion gehen wird.
Direkt ins Auge fallen unter anderem die Scheibenbremsen an der Hinterachse. Beim Antrieb kommt vorne offenbar ein Permanent Magnet Synchronmotor mit der Bezeichnung APP 290 zum Einsatz. Die Leistung dürfte nach aktuellem Stand bei rund 155 kW bzw. 211 PS liegen. Die Zahl 290 deutet wahrscheinlich auf das Drehmoment hin. Außerdem heißt es, dass Leistungselektronik und Antriebsstrang grundlegend neu entwickelt wurden.
Bei den Akkus sollen wohl zwei Varianten vorgesehen sein. Die Einstiegsversion könnte mit einem 38,5 kWh LFP Akku kommen, der voraussichtlich mit bis zu 100 kW geladen werden kann. Darüber soll es eine größere Batterie auf NMC Basis mit 56 kWh geben, bei der ungefähr 130 kW Ladeleistung möglich sein sollen. Bei der WLTP Reichweite werden derzeit Werte von etwa 420 bis 450 Kilometern genannt.
Interessant ist auch die Einschätzung von Volkswagen selbst. Dort scheint man dem VW ID. Cross eine größere Bedeutung zu geben als einem möglichen ID. Polo, weil das Fahrzeug im SUV Segment wohl deutlich mehr Potenzial hat. Offenbar rechnet man sogar damit, dass vor allem die besser ausgestatteten Versionen mit großem Akku besonders gefragt sein werden.
Ein weiterer spannender Punkt ist die mögliche Höchstgeschwindigkeit. Im Video sind kurz 172 km/h auf dem Tacho zu sehen. Das könnte ein Hinweis darauf sein, in welchem Bereich die spätere Serienversion liegen wird.
Der Innenraum hinterlässt ebenfalls einen sehr guten Eindruck. Alles wirkt deutlich hochwertiger und erwachsener, als man es in dieser Klasse vielleicht erwarten würde. Positiv ist vor allem, dass Volkswagen hier offenbar auf richtige Tasten setzt und nicht wieder alles über umständliche Touch Lösungen lösen will. Auch das Display hinter dem Lenkrad fällt größer aus und wirkt insgesamt besser integriert.
Überraschend sind zudem einige Komfortdetails. So stehen pneumatische Massagesitze im Raum, ebenso ein Soundsystem von Harman Kardon. Sollte das tatsächlich so in die Serie übernommen werden, wäre das in diesem Segment schon ein starkes Ausrufezeichen.
Praktisch scheint der VW ID. Cross ebenfalls zu werden. Gelobt werden die gute Übersicht und der insgesamt sehr reife Eindruck des Fahrzeugs. Fahrer und Beifahrer sollen ihre Sitze komplett nach vorne umlegen können. Auch die Rückbank soll flexibel aufgebaut sein, geteilt umklappbar und so verschiebbar, dass eine fast ebene Ladefläche entsteht. Damit wäre sogar das Schlafen im Fahrzeug denkbar, auch wenn noch offen ist, ob dieses Detail später wirklich so in die Serie übernommen wird. Ebenfalls erwähnt wurde V2L mit 230 Volt und 16 Ampere.
Unterm Strich fällt der erste Eindruck klar positiv aus. Wenn Volkswagen es schafft, das gute Gefühl und die durchdachten Lösungen des Konzeptfahrzeugs zumindest zum großen Teil in die Serie zu retten, könnte der VW ID. Cross ein echter Erfolg werden. Entscheidend wird am Ende natürlich auch der Preis sein. Aktuell ist von einem Einstieg bei etwas über 27.000 Euro die Rede.
Zum Einstieg gibt es bereits ein erstes Video von Bloch bei auto motor und sport, in dem das Konzeptfahrzeug näher vorgestellt wird. Der gezeigte Wagen dürfte schon einen recht guten Eindruck davon geben, wohin die spätere Serienversion gehen wird.
Direkt ins Auge fallen unter anderem die Scheibenbremsen an der Hinterachse. Beim Antrieb kommt vorne offenbar ein Permanent Magnet Synchronmotor mit der Bezeichnung APP 290 zum Einsatz. Die Leistung dürfte nach aktuellem Stand bei rund 155 kW bzw. 211 PS liegen. Die Zahl 290 deutet wahrscheinlich auf das Drehmoment hin. Außerdem heißt es, dass Leistungselektronik und Antriebsstrang grundlegend neu entwickelt wurden.
Bei den Akkus sollen wohl zwei Varianten vorgesehen sein. Die Einstiegsversion könnte mit einem 38,5 kWh LFP Akku kommen, der voraussichtlich mit bis zu 100 kW geladen werden kann. Darüber soll es eine größere Batterie auf NMC Basis mit 56 kWh geben, bei der ungefähr 130 kW Ladeleistung möglich sein sollen. Bei der WLTP Reichweite werden derzeit Werte von etwa 420 bis 450 Kilometern genannt.
Interessant ist auch die Einschätzung von Volkswagen selbst. Dort scheint man dem VW ID. Cross eine größere Bedeutung zu geben als einem möglichen ID. Polo, weil das Fahrzeug im SUV Segment wohl deutlich mehr Potenzial hat. Offenbar rechnet man sogar damit, dass vor allem die besser ausgestatteten Versionen mit großem Akku besonders gefragt sein werden.
Ein weiterer spannender Punkt ist die mögliche Höchstgeschwindigkeit. Im Video sind kurz 172 km/h auf dem Tacho zu sehen. Das könnte ein Hinweis darauf sein, in welchem Bereich die spätere Serienversion liegen wird.
Der Innenraum hinterlässt ebenfalls einen sehr guten Eindruck. Alles wirkt deutlich hochwertiger und erwachsener, als man es in dieser Klasse vielleicht erwarten würde. Positiv ist vor allem, dass Volkswagen hier offenbar auf richtige Tasten setzt und nicht wieder alles über umständliche Touch Lösungen lösen will. Auch das Display hinter dem Lenkrad fällt größer aus und wirkt insgesamt besser integriert.
Überraschend sind zudem einige Komfortdetails. So stehen pneumatische Massagesitze im Raum, ebenso ein Soundsystem von Harman Kardon. Sollte das tatsächlich so in die Serie übernommen werden, wäre das in diesem Segment schon ein starkes Ausrufezeichen.
Praktisch scheint der VW ID. Cross ebenfalls zu werden. Gelobt werden die gute Übersicht und der insgesamt sehr reife Eindruck des Fahrzeugs. Fahrer und Beifahrer sollen ihre Sitze komplett nach vorne umlegen können. Auch die Rückbank soll flexibel aufgebaut sein, geteilt umklappbar und so verschiebbar, dass eine fast ebene Ladefläche entsteht. Damit wäre sogar das Schlafen im Fahrzeug denkbar, auch wenn noch offen ist, ob dieses Detail später wirklich so in die Serie übernommen wird. Ebenfalls erwähnt wurde V2L mit 230 Volt und 16 Ampere.
Unterm Strich fällt der erste Eindruck klar positiv aus. Wenn Volkswagen es schafft, das gute Gefühl und die durchdachten Lösungen des Konzeptfahrzeugs zumindest zum großen Teil in die Serie zu retten, könnte der VW ID. Cross ein echter Erfolg werden. Entscheidend wird am Ende natürlich auch der Preis sein. Aktuell ist von einem Einstieg bei etwas über 27.000 Euro die Rede.